St. Lambertus Erkelenz

Ökumenischer Gebetskreis

Ich kann so kommen wie ich bin –

Gemeinsam beten – wenn nicht jetzt – wann dann?

Zu dieser Möglichkeit der Gemeinschaft lädt der Ökumenische Gebetskreis am

ersten Donnerstag, also dem 1. Februar 2018 von 19.30 bis 21.00 Uhr in die Krypta von St. Lambertus ein!

 

Adventsbasar 2017 in St. Lambertus Erkelenz

Der Adventsbasar im Pfarrzentrum am 2. und 3. Dezember hatte wieder ein ansprechendes Angebot. Es gab Neues und Bewährtes. Für die Besucher war er ein beliebter Treffpunkt.

Der Gesamterlös hat die stolze Summe von 13.980,15 € erreicht. Wir sind überwältigt und sehr erfreut über dieses Rekordergebnis und bedanken uns ganz herzlich bei allen Helfern und Besuchern.

Dieser Betrag kommt in vollem Umfang bedürftigen Menschen in der Mission zugute.

Reinerlös und Rücklage                                          14.524,30 €

1.) Erkelenz für Sri Lanka e.V.                                  1.500,00 €
2.) Kinderheim in  Hyderabad, Indien                       2.500,00 €
3.) Ausbildung indischer Priester                              1.200,00 €
4.) Unterstützung obdachloser Frauen in
     Indien                                                                  1.500,00€ 
5.) action medeor, Tönisvorst                                   1.500,00 €
6.)  Sozialwerk Vinzenz Gottschalk, Chile                 1.500,00 €
7.) Pater Arnoldo Brack, Brasilien                            1.500,00 €
8.) Aktion Mission u. Leprahilfe Schiefbahn             1.300,00 €
9.) Kinderkrankenhaus in Bethlehem                       1.500,00 €

     Rücklage                                                               __524,30 €

                                                                                14.524,30 €

Erkelenz, den 06.01.2018
Für den Missionsausschuss
Anneliese Randerath

 

 

Die Sternsinger kommen!

Auch in diesem Jahr werden die Sternsinger in Erkelenz wieder um die Häuser

ziehen und bei Wind und Wetter fleißig Spenden sammeln. Dieses Jahr lautet das Motto: "Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit".
Wir, das Sternsingerteam, bitten Sie herzlich darum, die Sternsinger, die am

2. Januar 2018 (9.00 Uhr – 17.00 Uhr) und am 5. Januar 2018 (9.00 Uhr – 13.00 Uhr)

an Ihre Türen klopfen werden, freundlich zu empfangen.

Am 5. Januar 2018 (Freitag) werden unsere Sternsinger u.a. auf dem Wochenmarkt in Erkelenz stehen. Dort haben Sie dann noch einmal die Gelegenheit, Ihre Spenden abzugeben und den Segen mitzunehmen.
Die Anmeldungen für Kinder, die als Sternsinger dabei sein wollen und für interessierte Jugendliche/Erwachsene, die als Leiter die Aktion unterstützen möchten, liegen in den Eingangsbereichen der Katholischen Kirche St. Lambertus und im Pfarrbüro aus. Jedes Grundschulkind erhält eine Anmeldung in der Schule.

Am Samstag, dem 6. Januar 2018 (9.00 Uhr – 14.00 Uhr), ziehen die Pfadfinder als Sternsinger durch unsere Stadt.

Auch in diesem bieten die Pfadfinder zusätzlich Hausbesuche auf Vorbestellung an. Bitte geben Sie hierzu Ihre Anmeldung über die folgende Internetseite an: pfadfinder-erkelenz.de/Sternsinger

 Ihr Sternsingerteam

Die Sternsinger sagen DANKE!

 

Liebe Gemeinde!

Wir, alle Sternsinger, danken für die freundliche Aufnahme und die große Spendenbereitschaft, welche in diesem Jahr zu einer Spendensumme von bislang ca. 15.550,00 € geführt hat.

Wir danken dem Herrmann-Josef-Altenheim für das gespendete, sehr leckere Mittagessen, wodurch wir auch in diesem Jahr unsere Sternsinger am ganztägigen Aktionstag optimal verköstigen konnten.

Wir wünschen Ihnen Allen für das Jahr 2018 alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit; doch vor allem Gottes Segen!

 

Für das Sternsingerteam

Karin Reitzenstein

Sterntaleraktion

Auch in diesem Jahr konnten durch die Geschenke der Gemeindemitglieder alle Wünsche der Kinder zu Weihnachten erfüllt und so ein wenig von der Weihnachtsfreude in die Familien gebracht werden.

Da zur Geschenkübergabe leider viele Kinder erkrankt waren, wurden die Pakete an die Mitarbeiterinnen der Caritas übergeben, die sie entsprechend weiterleiten. Die Kinder bedanken sich wieder mit kleinen Sternen, die am Weihnachtsbaum in der Kirche

St. Lambertus hängen.

Allen, die diese Aktion tatkräftig unterstützt haben, sagen wir, besonders auch im Namen der Kinder und Familien, herzlichen Dank.

Für den Ortsausschuss St. Lambertus

Birgitta Theymann und Ludgera Xhayet-Spenrath

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Dienstag, dem 27.02.2018 findet um 14.30 Uhr die Jahreshauptversammlung für alle Mitglieder der Frauengemeinschaft mit Wahl des Vorstandes im Pfarrzentrum Johannismarkt 15 statt.

 

 

Schützenbruderschaft
Unserer lieben Frau 1418 Erkelenz e.V.

Die Schützenbruderschaft "Unserer lieben Frau 1418 Erkelenz" e.V. feiert am Samstag, dem 09.09.2017 in Erkelenz das Patronats- und Schützenfest in Verbindung mit der Burgkirmes.
Um 16.00 Uhr laden die Erkelenzer Majestäten, Schützenkönig Joseph Franßen und Schülerprinzessin Angelique Helpenstein, die auswärtigen Majestäten und Ehrengäste zu einem Umtrunk ins Pfarrzentrum ein.
Etwa 16.40 Uhr werden die Majestäten und Ehrengäste von den Schützenbruderschaften am festlich geschmückten Torbogen, Gasthausstr. 3, abgeholt und zur Messe in St. Lambertus geleitet, die um 17.00 Uhr beginnt. Die Schützenbruderschaft hat hierfür den Städtischen Musikverein Erkelenz verpflichtet, die Messe mitzugestalten.
Gegen 18.00 Uhr erfolgt die Niederlegung des Ehrenkranzes am Hauptportal der Pfarrkirche. Es folgt der Festzug (Zugweg: Kirchstr., Johannismarkt, Burgstr., Roermonder Str., Nordpromenade, Ostpromenade, Kölner Str., Markt (Parade), Kirchstr., Gasthausstr., Pfarrzentrum).
Circa 19.00 Uhr beginnt der Königsball im großen Saal des Pfarrzentrums mit musikalischer Unterhaltung durch Kurt Forg.

Die Schützenbruderschaft würde sich über viele Zuschauer und ein reges Interesse der Bevölkerung, insbesondere bei der Kranzniederlegung und Parade sowie beim Besuch des Königsballs, sehr freuen.

Aktive der Schützenbruderschaft
Foto: Günter Passage

Erkelenzer Schützenfest

Mit einer Neuerung begangen die Erkelenzer Schützen dieses Jahr ihr Patronatsfest. Das Programm wurde vom Sonntagvormittag in den Samstagabend gelegt. Am Kirmessamstag wurden die Majestäten zur Festmesse abgeholt, welche Pastor Werner Rombach mit der musikalischen Begleitung des Städtischen Musikvereins Erkelenz zelebrierte. Anschließend wurde am Ehrenmal an der Kirche feierlich ein Kranz zu Ehren der Gefallen niedergelegt. Es folgte ein festlicher Umzug durch die Innenstadt und um den Kirmesplatz herum. Die Zuschauer applaudierten bei der Parade am Markt. Im Anschluss feierten die Erkelenzer mit ihren befreundeten Bruderschaften aus Gerderath, Golkrath, Matzerath und Hetzerath im Pfarrzentrum den Königsball mit ihrem Schützenkönig Joseph Franßen sowie ihrer Schülerprinzessin Angelique Helpenstein. Für besondere Verdienste im Schützenwesen verlieh der Brudermeister Christian Helpenstein das Silberne Verdienstkreuz an Irmgard Dobiosch, Margret Franßen und Dieter Ilbertz.

 

Schützenkönig Joseph Franßen (2.v.r.) mit seiner Frau Margret und seinen Ministern Eva Thönissen (r.) sowie Gisela Schoenmackers,

Schülerprinzessin Angelique Helpenstein (2.v.l.)
mit ihren Ministern Anna-Lena und Jannik Schnalke,
Ehrengäste Pastor Werner Rombach
Diakon Michael Druyen

 
 
 
 
 
 
 
 
Ehrungen:

                                          

v.l. Schriftführerin Gabriele Kassner,
Margret Franßen,
Dieter Ilbertz,
Irmgard Dobiosch,
Brudermeister Christian HelpensteiN

Das Rosenkranzgebet in unserer Pfarrkirche St. Lambertus Erkelenz

Im Pfarrbrief und in den Aushängen im Schaukasten steht am Schluss jeder Gottesdienstordnung: Rosenkranzgebet: Montag – Freitag um 17.30 Uhr.

Leider sind kaum Beter anwesend...

Welche Ursachen oder Überzeugungen mag diese Enthaltsamkeit haben? Dafür gibt es sicher mehrere Gründe. Man weiß den ursprünglichen Sinn dieses alten Gebets nicht mehr zu schätzen, es ist nicht eingeübt, und so kennt man es nicht mehr. Das Rosenkranzgebet nimmt das Leben Jesu in seinen Betrachtungen betend auf. Der Beter bittet die Gottesmutter um Begleitung durch sein Erdenleben, so wie sie ihren Sohn auf seinem irdischen Lebensweg begleitet hat. In diesem Jahr wird in Fatima des 100. Jahrestages der Erscheinungen Marias an die drei Hirtenkinder gedacht. Damals 1917 war der 1. Weltkrieg auf dem Höhepunkt mit seinen verheerenden Folgen. Maria hat die Kinder wiederholt aufgefordert: "Betet den Rosenkranz".

Im 2. Weltkrieg, in der Nazizeit, wurden Pilger, die unterwegs zum heimatlichen Wallfahrtsort waren, am Ortsausgang abgefangen und aufgefordert umzukehren. Sie sollten an die Arbeit gehen; zum Beten wäre jetzt keine Zeit.

Ist Zeitmangel auch heute ein Grund dafür, dass wir nicht mehr den Rosenkranz beten?

Zeitzeugen können sich noch an dieses Grauen erinnern und wünschen sich diese Zeiten nicht wieder zurück. Auch heute leben wir wieder in unruhigen Zeiten mit Kriegen, Verfolgungen, Vertreibungen und dem Machtmissbrauch der Führenden. Papst Franziskus hat einmal vom 3. Weltkrieg gesprochen, der auszubrechen droht… Die Mahnung der Gottesmutter gilt von daher auch heute: "Betet den Rosenkranz!"

Herzliche Einladung also zu diesem Gebet!

Für die treuen Rosenkranzbeter und -beterinnen
Hildegard Wittchen

Krönungsmesse und Generalversammlung der Erkelenzer Schützen

Die neuen Erkelenzer Majestäten werden am Samstag, den 3.2.2018, in der Gemeindemesse um 17:00 Uhr in Sankt Lambertus Erkelenz gekrönt. Die Schützenbruderschaft "Unserer lieben Frau 1418 Erkelenz" e.V. freut sich mit dem bereits amtierenden Schützenkönig Joseph Franßen, dem neuen Schützenprinz Sven Paulus und der neuen Schülerprinzessin Patricia Helpenstein die Majestäten im Jubiläumsjahr (600Jahre) zu komplettieren. Der Höhepunkt in diesem Jahr wird das Bezirks- und Stadtschützenfest am 8. und 9. September sein.

Foto:hesch

Schützenkönig und Schießmeister Joseph Franßen, Prinz Sven Paulus,
Schülerprinzessin Patricia Helpenstein, Brudermeister Christian Helpenstein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

180 Jahre

Kevelaer Bruderschaft Erkelenz

Im Festjahr "375 Jahre Wallfahrt Kevelaer" feiert die Erkelenzer Kevelaer Bruderschaft ihr 180- jähriges Jubiläum.

Um die Weihnachtszeit 1641 betete der Händler Hendrick Busmann an einem Hagelkreuz auf dem Weg zwischen Geldern und Weeze. Dabei hörte er einen geheimnisvollen Aufruf: "An dieser Stelle sollst Du mir eine Kapelle bauen." Obwohl er arm war, baute er 1642 nach einem erneuten Anruf an der Stelle ein schlichtes "Heiligenhäuschen", in dem er ein "papierenes" Bildchen  "Unserer Lieben Frau" ausstellte. Dieses Bildchen hatte seine Frau von Soldaten aus Luxemburg auf Umwegen über einen in Haft befindlichen Leutnant erworben. Schon bald kamen viele Menschen aus Geldern und anderen Ortschaften, um an diesem Ort zu beten. Auch geschahen dort Wunder, die aufgezeichnet wurden. Um den Bildstock herum baute man

1654 die sechseckige prächtige Kapelle. Das kleine Gnadenbild ist bis heute dasselbe geblieben. Von da an kamen immer mehr Pilger zu dem Gnadenbild von Kevelaer und flehten um die Fürsprache der "Trösterin der Betrübten".-auch aus den Erkelenzer Landen. Vermutlich wurde die Kevelaer Wallfahrt damals von der Sakramentsbruderschaft durchgeführt. Am 06. September 1837, also vor 180 Jahren, erlaubte der Erzbischof von Köln, Clemens August Droste-Vischering, auf eine Erkelenzer Eingabe vom 05.09.1837 hin, den Erkelenzern die Durchführung einer Kevelaer Wallfahrt mit der Auflage, dass sie von einem Geistlichen begleitet werden und die Erlaubnis der weltlichen Behörden selbst beschafft werden müsse.

Das 50-jährige Jubiläum feierte die Bruderschaft 1887 mit der ersten Eisenbahnwallfahrt, zu der "400 Billets gedruckt" wurden. 1916 suchten 500 Kevelaer Pilger in den Kriegswirren des 1. Weltkrieges Trost und Zuflucht bei der "Trösterin der Betrübten".

Nachdem wegen des Krieges und den Quartier- und Verpflegungs-schwierigkeiten die offiziellen Wallfahrten von 1917/18 ausfielen, fand 1919 wieder eine Wallfahrt nach Kevelaer statt. Von 1922 an fand die Wallfahrt wieder jährlich statt, trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage.

Zum 100-jährigen Jubiläum 1936/37 rief der damalige Oberpfarrer Frings in einem Verkündigungsschreiben die Pfarrangehörigen auf Grund der politischen Lage eindringlich dazu auf, recht zahlreich an der Wallfahrt teilzunehmen. Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums stiftete die Bruderschaft die Marienstatue    - ein Werk  des Erkelenzer Künstlers F.X. Haak - auf dem Mutter-Gottes-Altar  der Lambertuskirche.

Von 1940 bis 1946 fielen die Wallfahrten auf Grund der politischen Verhältnisse aus. In dieser Zeit wurden allerdings die Pfarrangehörigen, "die nach Kevelaer reisen wollten" auf die planmäßigen Züge aufmerksam gemacht. An der ersten offiziellen Wallfahrt nach dem 2. Weltkrieg mussten am 12.09.1946 drei Sonderwagen (d.h. Güterwagen) der Eisenbahn eingesetzt werden.Von 1948 an pilgern die Fußpilger wieder jährlich nach Kevelaer. 1950 fiel allerdings die Fußwallfahrt aus. Seitdem wallfahren bis heute jedes Jahr Fußpilger zur Mutter der Betrübten an den Niederrhein.Neben den Fußpilgern machten sich in den 50er und 60er Jahren auch zahlreiche Zugpilger auf den Weg. Ab den 60er Jahren stiegen die Zugpilger in Busse um.Die Wallfahrten organisierten in den 50er Jahren Franz Glasmacher, Hermann Schiffer und Leni Schröder, in den 60er Jahren Hermann Schiffer, Konrad Gatzen, Leo Abels,  Gustav Overmann, Franz Wille und Josef Hirschauer.

Von 1968 an leitete Karl-Heinz Jopen als Präfekt bis zu seinem Tod 2009 die Wallfahrten. Hermann Schiffer unterstützte als Kassierer seine Arbeit.2009 übernahm dann Ingrid Bünger die Organisation der Kevelaer Wallfahrten.Die leitenden Pfarrer begleiteten die Zug-/Busprozessionen, während Kapläne die Fußpilger anleiteten.

"Gebe Gott auf die Fürsprache Mariens, dass die Lambertuspfarre aus ihren Kevelaer Wallfahrten auch künftig immer reichen Segen erfahren möge!"(Karl-Heinz Jopen)

 

AVE MARIA – AVE MARIA – AVE MARIA

         Marianische

Kevelaer Bruderschaft

           Erkelenz

 180 Jahre Marianische Kevelaer Bruderschaft Erkelenz

 

 

Liebe Freunde der Marienwallfahrt,

liebe Pilgerinnen und Pilger,

die 180. Fuß- und Omnibuswallfahrt der Marianischen Kevelaer Bruderschaft "St. Lambertus" Erkelenz zum Gnadenort der "Trösterin der Betrübten" nach Kevelaer steht an:

Die Jubiläums-Fußwallfahrt beginnt Mittwoch, den 13. September 2017, mit der Aussendungsmesse um 05.00 Uhr in "St. Lambertus" (danach ist Auszug) und endet am Freitag, dem 15. September 2017, gegen 19.00 Uhr mit dem Schlusssegen in "St. Lambertus".

Anmeldungen für die Fußwallfahrt nimmt bis zum 31. August 2017 entgegen:

Ingrid Bünger, In Tüschenbroich 69, 41844 Wegberg, Tel. 02434/4558.

Die Omnibuswallfahrt ist am Donnerstag, dem 14. September 2017, Abfahrt 08.15 Uhr ab ZOB (Zehnthofweg), Rückkehr gegen 19.15 Uhr (mehrere Haltestellen in Erkelenz).

Anmeldungen für die Buswallfahrt nimmt das Pfarrbüro, Johannismarkt, ab dem 01. August 2017 entgegen.

 

 

 

 

 


 

Vermietung Pfarrzentrum Erkelenz, Johannismarkt

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