09. September 2015:

Gemeindefest Golkrath

Trotz Dauerregens nicht ins Wasser gefallen

ist das Gemeindefest der Kirchengemeinde St. Stephanus Golkrath.

Zum Ende des Festgottesdienstes der von Diakon Paul Boscheinen unter Mitwirkung des Kirchenchores, Leitung Kantor Stefan Emanuel Knauer, geleitet wurde, war Ortsausschus-svorsitzender Ferdinand Kehren noch ganz optimistisch, dass der Herrgott, nachdem er am Morgen noch die Blumen gegossen hat, am Nachmittag die Sonne wieder scheinen lassen würde. Doch leider war dieser der Meinung, dass Felder und Wiesen noch mehr Wasser bräuchten und so regnete es den ganzen Tag fast ununterbrochen. Doch die Golkrather Gemeindemitglieder ließen sich davon den Tag nicht vermiesen. Bei den Klängen des Tambourkorps und der Tröteköpp feierten sie ausgelassen im Saal und ließen es sich bei Gegrilltem, Kaffee und Kuchen und manchem Bierchen gut gehen. Dabei wurden sie von zahlreichen Helfern der örtlichen Vereine versorgt. Das ist lebendige Gemeinde! Eine Fotoausstellung erinnerte an die Zerstörung der schönen neugotischen alten Golkrather Kirche vor 50 Jahren Auf dem Schießstand konnte jeder prüfen, ob er ein gutes Auge und eine ruhige Hand hat.Auch für die Kleinen war gesorgt. Die Bruderschaft bot ein Simultanschießen an, ein Glücksrad sorgte für strahlende Kinderaugen, wenn mal wieder ein Gewinn erzielt wurde und das Highlight war das Puppentheater des Golkrather Kindergartens mit dem Stück "Das Schlossgespenst". Die Kinder standen schon Schlange und konnten den Einlass kaum erwarten. Mit Freude wurden auch Pater Paul Mathew, der vor einer Tauffeier noch mal schnell hereinschaute und Pfr. Rombach begrüßt, der es sich ebenfalls nicht nehmen ließ, das Gemeindefest zu besuchen. Das Fest fand seinen Höhe- und Schlusspunkt ein einer großen Tombola, die dafür sorgte, dass mancher Besucher mit einem stattlichen Gewinn nach Hause ging. Rund um war es trotz des schlechten Wetters eine gelungene Veranstaltung und das nächste Gemeindefest kann jetzt ruhig wieder bei Sonnenschein gefeiert werden. Ein Dank noch einmal an alle Helfer und Mitwirkenden!

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